B5: Nächtliche Vollsperrung der Eiderbrücke
Für den Funktionstest der neuen Brückensteuerung muss die Eiderbrücke vom 9. bis 11. März - jeweils nachts von 20 bis morgens 5 Uhr - einschließlich der Geh- und Radwege voll gesperrt werden.
Die Eiderbrücke verbindet die Halbinsel Eiderstedt mit dem Landkreis Dithmarschen. | Foto: Nico Leonhardt
Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) führt an der Eiderbrücke Tönning (Bundesstraße 5) vom 2. bis 11. März 2026 dringende elektrische Instandsetzungs- und Modernisierungsmaßnahmen der Brückensteuerung (Austausch alter Komponenten wie Platinen und Schaltrelais) durch. Der Verkehr wird während der Arbeiten vom 2. bis 6. März einspurig über eine mobile Ampel mit 30 Stundenkilometern über die Brücke geführt – jeweils täglich zwischen 7 und 18 Uhr.
Funktionstest: nächtliche Vollsperrungen
Für den Funktionstest der neuen Brückensteuerung muss die Eiderbrücke vom 9. bis 11. März – jeweils nachts von 20 bis morgens 5 Uhr – einschließlich der Geh- und Radwege voll gesperrt werden. Die Tests finden bewusst nachts statt, um die verkehrlichen Einschränkungen gering zu halten. Während der nächtlichen Vollsperrung wird der Verkehr umgeleitet.
Umleitung
Die ausgeschilderte Umleitung von Norden kommend verläuft für PKW während der nächtlichen Vollsperrung über die B 202 nach Friedrichstadt sowie die L 156 durch Lunden und Rehm-Flehde-Bargen zur B 5 in Hemme. LKW werden ab Friedrichstadt über die L 156 und L 149 Richtung Kleve bis zur L 302 über Schlichting nach Rehm-Flehde-Bargen und weiter über die L 156 bis zur B 5 in Hemme umgeleitet.
Von Süden kommend verläuft die Umleitung für Pkw und Lkw ab der Abfahrt Hemme über die L 156 nach Rehm-Flehde-Bargen, die L 302 durch Schlichting zur L 149 nach Friedrichstadt und weiter über die B 202 zur B 5. Die Verkehrsführung wurde mit der Polizei, der Verkehrsbehörde, dem Kreis, dem Amt, den Gemeinden und dem Buslinienbetreiber abgestimmt. Der LBV.SH bittet, sich auf die weiteren Arbeiten einzustellen, den ausgeschilderten Umleitungen zu folgen sowie um rücksichtsvolles Verhalten zum Schutz der Menschen auf der Baustelle.
Die Gesamtkosten von rund 125.000 Euro trägt der Bund.
Pressemitteilung LBV SH