Boy Stöhrmann ist neuer Vorsitzender

Frischer Wind bei der CDU St. Peter-Ording

Bei ihrer jüngsten Jahreshauptversammlung hat die CDU nahezu den gesamten Vorstand neu gewählt – es gab einen echten Generationenwechsel.

Ein Mann lehnt lächelnd an einen Zaun. Im Hintergrund braune Kühe.

Boy Stöhrmann ist neuer Vorsitzender der CDU in St. Peter-Ording. | Foto: EK

Der 31-jährige Landwirt Boy Stöhrmann wurde neuer Vorsitzender. Unterstützt wird er durch Maren Grunau als stellvertretende Vorsitzende, Laura Kraas als Schriftführerin, Oliver Grunau als Schatzmeister und von Svenja Sassen, Simona Pandolfo und Bodo Laubenstein als Beisitzer.

Bereits wenige Wochen nach den Wahlen hat der Vorstand die Arbeit aufgenommen und die ersten Neuerungen etabliert. So wurden alle St. Peteraner zu einem Klönschnack-Abend bei Grillwurst und Getränken auf den Hof von Boy Stöhrmann eingeladen.

„Das kam richtig gut an, einfach mal zwanglos über das schnacken zu können, was einem politisch auf dem Herzen liegt. Wir wollen für die Einheimischen da sein und hören, was gut oder schlecht läuft, was sie sich wünschen würden.“, erklärt Boy Stöhrmann. Das Credo soll sein, nicht über die CDU SPO schnacken, sondern mit ihr. So gab es auch einen Klönschnack-Abend in Harry‘s Heißer Hütte. Gemeinsam mit Michel Deckmann (MdL) als Ehrengast konnte man sich bei Punsch und Schmalzbrot über aktuelle Themen und Anliegen austauschen.

Maren Grunau, Svenja Sassen, Boy Stöhrmann, Bodo Laubenstein, Laura Krass, Oliver Grunau und Simona Pandolfo.
Maren Grunau, Svenja Sassen, Boy Stöhrmann, Bodo Laubenstein, Laura Krass, Oliver Grunau und Simona Pandolfo. | Foto: ek
Maren Grunau, Svenja Sassen, Boy Stöhrmann, Bodo Laubenstein, Laura Krass, Oliver Grunau und Simona Pandolfo.

Der Ortsverband möchte zusammen mit der Fraktionsgemeinschaft der CDU/ FDP und den Bürgerinnen und Bürgern versuchen, St. Peter-Ording in eine gute Zukunft zu bringen. „Mit Blick nach vorn möchten wir weiter regelmäßig solche Klönschnacks durchführen. Wir wollen nicht alles neu erfinden, aber anders auf die Dinge gucken“, so Boy Stöhrmann abschließend.

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