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Torsten Beetz

Redaktionsleiter

Redakteur Torsten Beetz ist leidenschaftlicher Eiderstedt-Fan und seit Anfang an dabei. Ihm obliegt die Redaktionsleitung. Er kennt Land und Leute und ist seit 1993 auf der Halbinsel Eiderstedt journalistisch tätig.

Oke Jürgens erschafft Kunstwerke aus Metall

Wenn Träume wahr werden

Als „heidnisch“ bezeichnet Oke Jürgens die Plastik, die er in seiner Werkstatt im Tümlauer Koog schuf. Den nackten Frauenkörper mit skelettiertem Tierkopf und wuchtigem Geweih schmiedete und schweißte der Eiderstedter in seiner Freizeit. Das glänzende Fabelwesen aus Eisen steht an einem Sielzug und zieht die Blicke vorbeifahrender Autofahrer unweigerlich auf sich. Provozieren möchte er damit nicht. Er hat sich durch das Kunstwerk lediglich einen Traum verwirklicht – eine Vision, die er hatte. Noch vor wenigen Jahren hätte es der gelernte Kaufmann selbst nicht für möglich gehalten, dass er mit Hilfe von Feuer und Eisen so etwas erschaffen kann. Hatte er doch das Gefühl, handwerklich völlig unbegabt zu sein.

Von Torsten Beetz
EK-Serie IM GESPRÄCH

Tönnings Bürgerin des Jahres: Gisela Mester-Römmer

Mehr als 20 Jahre stand Gisela Mester-Römmer im Mittelpunkt. Als Pastorin der St. Laurentius-Kirchengemeinde predigte sie und begleitete die Menschen auf vielfältige Weise. Zwar ging die 70-Jährige vor sieben Jahren in den Ruhestand, wirkt aber noch immer – ob beim Radio, als Stadtführerin oder Autorin stadtgeschichtlicher Texte. Beim Neujahrsempfang von Stadt und Kirche wurde Gisela Mester-Römmer nun „Bürgerin des Jahres“. Mit ihr sprach Eider-Kurier-Herausgeber Torsten Beetz über ein überzeugendes Telefonat, dass dieser Auszeichnung voranging sowie über die Auswirkungen von zu viel Sekt bei Neujahrsempfängen.

Von Torsten Beetz
Bedarfszahlen für Kommunen

Kreis NF stellt Wohnungsmarktanalyse vor

Der Kreis Nordfriesland hat eine aktuelle Wohnungsmarktanalyse vorgelegt. Sie geht auf eine Initiative des Kreistages zurück. Ziel ist es, den Städten und Gemeinden eine belastbare Datengrundlage darüber zu geben, wie hoch der Wohnungsbedarf in den einzelnen Orten ausfällt. Die Studie schreibt die Vorgängerversion aus dem Jahr 2020 fort und eröffnet eine Perspektive bis 2040. Erarbeitet wurde sie vom Institut für Wohnen und Stadtentwicklung GmbH aus Hamburg (ALP).

Von Torsten Beetz
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